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Cole Porter:

KISS ME, KATE

* Der Blog für alle Fans des Musicals *

 



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KmK (1953) am 3. 1. im TV!

Dank eines Eintrages in meinem Gästebuch kann ich euch die Information weiterleiten, dass die bekannte Filmversion von KmK aus dem Jahr 1953 noch diese Woche im TV läuft!

MDR, am 3. 1. 2008 um 9:35: Küss mich, Käthchen!

http://www.tvmovie.de/Detailansicht_TV-Sendung.84.0.html?&detail=9201705

Einen großen Dank an Susanne, die darauf hingewiesen hat - es wär mir sonst entgangen und ich habe bisher von der deutschen Version nur eine Videokopie in schlechter Qualität!

 

31.12.07 14:23


Querschnitt mit Peter Alexander und Olive Moorefield

Alternativtitel für diesen Eintrag: "Kiss Me Kate" goes trash

Es gibt eine LP mit einem "Kiss Me Kate"-Querschnitt auf Deutsch mit Peter Alexander und Olive Moorefield. Da meine 2. Leidenschaft neben Cole Porter alte Trashfilme sind und ich somit total auf Peter Alexander stehe , wollte ich die natürlich unbedingt haben! Ich meine, gebt euch dieses Bild, da wird doch jeder Trashfan schwach:

(Der Bildlink wird leider nicht lang gehen, weil von ebay.)

Jedenfalls hat eine liebe Freundin von mir diese LP für mich aufgetrieben und sie mir geschenkt! Und da wir keinen Plattenspieler haben, hat meine Mutter jemanden für mich gefunden, der sie mir auf CD gebrannt hat.

Ich gebe es ja fast ungern zu, aber Peter Alexander singt das Zeug gar nicht übel! Also, es ist nicht NUR ein reines Kuriosum, sondern gibt auch musikalisch was her. Die Arrangements sind auch nicht schlecht. Olive Moorefield ist ok.

Es ist die bekannte Neumann-Übersetzung, die ja größtenteils sehr gelungen ist. Peter Alexanders Interpretationen von "Where is the life" und "I've come to wive it wealthily in Padua" sind echt sehr genial, charmant und lustig, aber er singt auch schwerere Nummern wie "Were thine that special face" sehr anständig! "Too darn hot" kann man sich von ihm nicht vorstellen, bevor man es gehört hat.

Ich kann die LP also durchaus empfehlen, nicht nur für Trashfans, wie gesagt - über ebay ist sie immer mal wieder zu kriegen.

 

14.11.07 21:46


"Where Is The Life" von einem gewissen John Dooley

Auf youtube gibt's eine mMn besonders gelungene Version von Where Is The Life zu bestaunen, gesungen von einem gewissen John Dooley.

 

31.10.07 13:34


Alfred Drake: "Where Is The Life" - 1971

Ein echtes Schmankerl: Ein Ausschnitt aus einer TV-Show von 1971, bei der Alfred Drake "Where Is The Life " singt.

Weil ich grad dabei bin - Infos zu Alfred Drake gibt's hier .

 

16.10.07 16:44


Endlich wieder ein Update!

Habe viel zu lang nichts geschrieben... Man möge mir vergeben, ich bin schwanger und momentan zu nichts zu gebrauchen.

Was tut sich pct. "Kiss Me, Kate" - auf youtube gibt es einige Gustostückerln, ganz speziell gefallen mir die türkischen Versionen von I've Come To Wive It Wealthily In Padua und So In Love .

Ich find auch diese Schülerversion von Brush Up Your Shakespeare ganz entzückend!

Von der Arts Alliance 2004, wo ja schon Ausschnitte online waren, gibt es jetzt auch Wunderbar auf youtube. Ich find das Niveau dieser Produktion wirklich erstaunlich!

Es gibt noch ein paar andere neue Ausschnitte auf youtube - am besten selber nachschauen - für mich sind das so die Highlights!

Am Rathausplatz in Wien haben sie im Sommer zweimal auf Leinwand die DVD-Version von 2003 gezeigt - ich wollt eigentlich hingehen, aber beim ersten Mal war ich nicht in Wien und beim zweiten Mal war ich zu müde (siehe Satz zwei in diesem Beitrag), und ich hab die DVD ja eh. Natürlich wär es nett gewesen, das mal in Großaufnahme zu sehen.

In Leoben hat KmK im Dezember Premiere. Es ist schon recht kurz vor meinem Geburtstermin, aber es würde mich schon sehr reizen. Ich werd noch bis Ende November abwarten und wenn ich mich dann noch gut genug fühle und es noch Karten gibt, werde ich zuschlagen. Hier geht's zu den Terminen und hier noch ein bissl Info - da ham sie hauptsächlich meinen Text von wikipedia kopiert. Operiert wird das vom "Jungen Theater ". Mehr Info gibt's noch nicht zu dieser Produktion im Netz.

5.10.07 21:29


"Kiss Me Kate" 1958 - Ausschnitte

Leider hab ich die TV-Version von 1958 noch nie gesehen - ist wohl hierzulande auch nicht zu kriegen. Es ist die Version mit Alfred Drake und Patricia Morison, sprich Originalbesetzung. Siehe auch hier .

Mein Mann hat neuerdings Ashampoo Clipfinder, und mit dem hab ich heute nach "Kiss Me, Kate"-Videos gesucht. Ich kannte alle, bis auf diesen Ausschnitt aus o.g. Version:

Die Kampfszene

Leider sehr kurz - wär nett gewesen, die ganze Szene zu sehen.

Auf youtube.com gibt es ja auch zwei Ausschnitte, die ich meines Erinnerns schon mal verlinkt habe:

Wunderbar

Always True To You

Ich hab mal irgendwo gelesen, dass in dieser Version weniger auf Slapstick und mehr auf die Charaktere der Figuren geachtet wird, die Ausschnitte bestätigen das für mich, bes. "Wunderbar". Die Kampfszene kommt mir aber ein bissl lahm vor. Ich würd diese Version echt irrsinnig gern mal ganz sehen - zu schade, dass sie nicht zu kriegen ist.

Auch aus den 60ern gibt es eine TV-Version von Kiss Me, Kate , von der kenn ich gar nichts.

Aha, und ich seh grad, es gibt noch eine von 1964 mit Howard Keel und Patricia Morison - die ist auch auf imdb neu verzeichnet, bin ganz überrascht.

1.7.07 16:46


"Kiss Me, Kate" in Würzburg - wir waren dort!

Am 9. Juni haben wir es tatsächlich geschafft und sind nach Würzburg gefahren, um uns dort Kiss Me, Kate anzusehen! Und es hat sich mehr als gelohnt!

Es musste kurz umdisponiert werden, weil Ingo Klünder, der am Mainfrankentheater so was wie ein Publikumsliebling sein dürfte und sich mit der Rolle des Fred dort verabschiedete, am Tag zuvor erkrankt war. Für ihn sprang kurzfristig Ulrich Kratz ein; der hatte zwar die Nummern drauf, aber die Regie war ja komplett neu für ihn, also war er bei den Dialogen verständlicherweise manchmal etwas hilflos und bisweilen hörte man die Souffleuse lauter als ihn. Am lustigsten war es in der Kampfszene, die hat ja eine besonders hohe choreographische Dichte und sehr viel komplexen Dialog, am Schluss hätte er dann fast vergessen, Lilli zu verhauen. Naja, es war also alles etwas improvisiert, aber die Lieder hat er wirklich sehr schön gesungen.

Ansonsten war echt alles absolut toll. Die DarstellerInnen waren alle super - Barbara Schöller war eine wunderbare Lilli, Sonja Koppelhuber eine tolle Lois (die hier, wie in vielen deutschsprachigen Produktionen, Ann hieß ) und David Fielder stimmlich ein auffallend guter Bill. Hervorzuheben ist auch noch Christine Mittermair als Hattie, deren Rolle zurecht aufgepeppt wurde - sie durfte "From this Moment On" singen, in einer vom Originaltext völlig abgelösten Übersetzung, in der Hattie sich ihrem Wunschtraum von einer Theaterkarriere hingibt.

Auch sonst gab es ein paar kleine Änderungen zum Originalskript, z.B. wurde "Bianca" bereits im 1. Akt gesungen, und zwar als Teil der Shakespeare-Handlung. Das einzige, was ich nicht so gelungen fand, war, dass der 1. Dialog, in dem die Charaktere in ihren Verhältnissen zueinander präsentiert werden, gestrichen bzw. mit einem viel kürzeren ersetzt worden war. Dadurch war man zu schnell in medias res, ohne dass die komplexen Beziehungen zwischen den Figuren eingeführt worden wären. Dafür gefiel mir der Schluss des Stückes wieder sehr gut: Fred sagt, dass Lilli weg ist und das Stück zu Ende. Die Kulissen verschwinden und alle anderen DarstellerInnen verlassen die Bühne, er bleibt alleine zurück. Da kommt Lilli und singt das bekannte "I Am Ashamed" - hier textlich geändert und tw. nur instrumental, so dass die frauenfeindlichsten Stellen gestrichen sind. Dadurch, dass die zwei nun allein auf einer quasi leeren Bühne sind, entsteht ein sehr berührender, intimer Moment. Dann finden sich langsam wieder die anderen ein und es kommt zum fröhlichen Finale.

Auch einige andere Stücke waren besonders gelungen umgesetzt, besonders "Tom, Dick or Harry", was hier mit "Hinz und Kunz" übersetzt war. Die Freier waren zum Schießen und das gesangliche Niveau sehr hoch. Auch "Brush Up Your Shakespeare" hat uns gut gefallen, der eine Gangster wollte immer schon aufhören, doch der andere hatte Blut am Auftreten vor Publikum geleckt und so erklärten sich die vielen Reprisen überzeugend.

Die alte Neumann-Übersetzung ist sehr spritzig, misslungen finde ich nur die Übersetzung von "So In Love". An der Stelle, an der Lilli bzw. Fred im Original "In love with my joy delirious, when I knew that you could care" singen, heißt es hier: "Auch denk ich noch an den schwersten Tag, als du böse von mir gingst" - die positive Erinnerung wird also mit einer negativen ausgetauscht, was jedoch nicht zur Musik an dieser Stelle passt. Da finde ich die Übersetzung in der Synchronisation des Films von 1953 besser, die ist sehr nahe am Originaltext.

Insgesamt war es ein toller Abend, das Orchester und die DarstellerInnen waren großartig und die Regie charmant und witzig.

Mittlerweile gibt es auch endlich eine Kritik online.

 

30.6.07 07:31


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